Über die Liebe

1. Brief des Apostels Paulus an die Christen in Korinth,
13. Kapitel, (Übertragung von Dr. Siegfried Buchholz)

Wenn ich alle Sprachen sprechen könnte
und ein perfekter Kommunikator wäre –
wenn ich aber Menschen nicht lieben könnte,
dann würde ich letztlich doch nur Geräusch erzeugen,
und ich würde andere nicht erreichen.

Wer Menschen lieben kann, hat Geduld mit ihnen,
er behandelt sie auch fair,
er stellt nicht immer wieder seinen eigenen Vorzüge heraus,
er redet nicht zu anderen herunter,
er spricht mit ihnen – nicht zu ihnen.

Wer Menschen liebt, kann deren Gefühle verstehen,
er sucht nicht immer wieder seinen eigenen Vorteil,
er kann sein Ego kontrollieren
und lässt seinen Ärger nicht an anderen aus.

Wer Menschen liebt, ist nicht nachtragend
und hält anderen nicht immer wieder ihre Fehler vor.
Er freut sich nicht insgeheim, wenn andere ausrutschen
Sondern er freut sich, wenn dem anderen Gutes gelingt.

Wer Menschen liebt, wird sie nicht aufgeben;
Er vertraut ihnen – und traut ihnen etwas zu.
Er gibt ihnen Hoffnung und Ermutigung.

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Sucht ist Suche

Jede Sucht ist eine Suche, und jede Suche hat einen guten Kern.

Entrümpeln

Seid über einem Jahr steht „Simplify you Life“ bei mir im Regal, aber immer war zuviel los um reinzuschauen … bis ich es heute geschafft habe. Hier ein paar Notizen zu Einleitung und dem ersten Kapitel („Sachen Vereinfachen“)

  • Vereinfachung ist ein Grundbedürfnis. (Viele komplizierte Sachen werden mit diesem Ziel gebaut / unternommen)
  • Wir besitzen durchschnittlich 10.000 Sachen.
  • Von unseren 24 Tagesstunden bleibt oft nichts zum Nichtstun und/ Zu-Sich-Kommen
  • Das Simplify-Prinzip: Weniger ist mehr. (Mehrfachbelastung ist größte Herausforderung des modernen Lebens)
  • Leertisch-Methode: Ein bisschen Aufräumen bringt nichts
  • Unterbewusstsein reagiert nicht auf logische Einsichten sondern auf Bilder.
    • Statt „Ich sollte“, Vorstellungskraft aktivieren
  • Jedes Stück nur einmal anfassen und viel wegschmeißen.
  • Entstapeln durch Drehen: Todo-Listen und Hängeordner
  • Tauschhandel: Beim Hinzufüge neuer Sachen alte Wegschmeißen
  • Projektfest: Beim Abschließen einer Aufgabe, Infos wegschmeißen oder archivieren – und dann feiern!
  • Dreiviertel-Regel: 75% = voll
  • Alle Unordnung entsteht durch Aufschieben
  • Nächste-Schritte Mappen und Listen
  • Nur ein Erinnerungsstück pro wichtigem Menschen
  • Wohnung in kleinen Etappen aufräumen und dabei in „Wunderbar“, „Müll“ und „Fragezeichen“ (= 1 Jahr in Kiste und dann weg) sortieren
  • Schatztruheneffekt: Wertvolle und schöne Behälter
  • Oberflächen frei halten
  • Qualität vor Quantität
  • Pro Zentimeter entsorgten ungelesenPapier (Buch, Zeitung, Zeitschrift) gewinne ich 4 Stunden Lebenszeit.
  • Wohnung ist Spiegel der Seele (Jede Religion kennt darum Rituale zu Ihrer Segnung und Reinigung.), z.B.
    • Keller = Vergangenheit und Unterbewusstes
    • Dachboden = Ideen und Zukunft
    • Abstellraum = persönliche Freiheit
    • Eingang = Verhältnis zu Menschen
  • Einkaufswüsche sofort aufschreiben
  • Reparaturen innerhalb einer Woche
  • Erwartungen ausmisten